Blog

Einfach besser verkaufen!

Ansichten, Einsichten und Aussichten rund um die Themen Verkauf, Vertrieb, Zusammenarbeit und Führung

Was steckt wirklich hinter dem GALLUP-Engagement-Index?

Marketinggag oder Führungsmethode?

Quelle: https://pixabay.com/de/frage-fragezeichen-umfrage-problem-2736480/
Quelle: https://pixabay.com/de/frage-fragezeichen-umfrage-problem-2736480/

Alle Jahre wieder ... nein, hier ist nicht von Weihnachten die Rede, sondern vom GALLUP-Engament-Index. Aber was steckt eigentlich wirklich dahinter und - vor allem - was können Führungskräfte daraus lernen?

mehr lesen

Vortrags-Event / Bericht auf B2B-Wirtschaft

Schöner Bericht auf B2B-Wirtschaft über meinem letzten Vortrag bei KernImpulse - vielen Dank an das Team für die tolle Aufbereitung!

 

Der Abend hat einfach Spaß gemacht / freue mich mich schon auf den nächsten Vortrag am 18.10.2018 in Berlin 

Technik-Kompetenz können viele, aber Menschen-Kompetenz macht den Unterschied!

AUFTRAGSEINGANG STEIGT 
UM MEHR ALS EIN DRITTEl

„ ,Die Chemie passt!’ Das ist sprunghaft zum wichtigsten Faktor geworden, warum die Kunden sich für uns entscheiden. Unter zehn Gründen nennen 44 Prozent diesen Grund. Und unser Auftragsvolumen ist um mehr als ein Drittel gestiegen. Die Biostrukturanalyse mit Structogram ist dafür nicht der einzige Grund, aber der stärkste Impuls“, sagt Volker Gödde, Vertriebsleiter von COBUS ConCept, einem IT-Systemhaus. Wenn Sie mehr wissen wollen: Lesen Sie die ganze Erfolgsstory direkt bei STRUCTOGRAM Deutschland!

mehr lesen

Das Geheimnis dauerhaft erfolgreicher Teams ist entschlüsselt!

Es gibt unüberschaubar viele Tipps und Methode, wie sich die Zusammenarbeit in Teams angeblich verbessern lässt. Dabei sind es – wissenschaftlich betrachtet – vor allem 3 Faktoren, die ein Dream-Team ausmachen.

mehr lesen

Teamarbeit – toll oder tödlich für die Motivation?

1+1 = 3 – das ist die optimistischer Erwartung an Teamarbeit. Gut gedacht, klappt aber oft nicht.

 Statt „Ergänzung“ sind häufig eher Abgrenzung, Konflikte und manchmal sogar Mobbing, die den Teamalltag für viele Menschen kennzeichnen. Denn neben gemeinsamen Zielen und einer guten Organisation gibt es einen oft vollkommen unterschätzten Faktor, der maßgeblich über den Erfolg oder Misserfolg bei der Teamarbeit entscheidet: Die individuelle Persönlichkeit der Teammitglieder.

 

Die Kooperationsbereitschaft in einem Team steht in einem direkten Zusammenhang mit der gegenseitigen Sympathie der Teammitglieder. Einfach ausgedrückt: Je sympathischer sich die Teammitglieder sind, desto besser klappt es auch mit der Zusammenarbeit. Und genau da kommt unsere individuelle Persönlichkeit in´s Spiel, denn Sympathie entsteht vor allem durch Ähnlichkeit: Wir mögen vor allem Menschen, die so sind wie wir. Und genau da schießt sich die Idee der Teamarbeit selbst ins Knie: Denn wenn wir Ergänzung wollen, brauchen wir eine hohe Verschiedenartigkeit der Teammitglieder. Wenn aber die Teammitglieder sehr verschieden sind, wächst die Gefahr von Konflikten und statt gegenseitiger Sympathie kann schnell Antipathie entstehen – ein Teufelskreis!

 

Ein wesentlicher Schlüssel zum Teamerfolg liegt daher in der Fähigkeit, persönliche Gegensätze der einzelnen Teammitglieder „unter einen Hut“ zu bringen und eine gute Kommunikation im Team zu ermöglichen: Die Eigenarten anderer Menschen also solche erkennen, sie anzuerkennen und im Rahmen der eigenen Möglichkeiten darauf eingehen; das ist die Grundvoraussetzung, damit die gewünschten Synergien sich in der Praxis einstellen – aber das gelingt meistens nicht von allein! Der Grund dafür sind unsere, oft unbewussten, Erwartungen aneinander und unsere Vorurteile, denn diese Vorurteile sind für uns gefühlte Wahrheiten. Der Weg zu einem besseren Miteinander führt über ein besseres Verständnis der bestehenden Vorurteile, eine Anpassung unserer Erwartungen und eine fehlertolerante Kommunikationsstrategie. 

 

In unserem Buch „Sei du selbst, sonst geht´s dir dreckig“ gehen wir den dahinter liegenden Mechanismen auf den Grund und zeigen die Stellschrauben für ein besseres Miteinander auf. >>> mehr erfahren

 

Für die Unternehmens-Praxis gilt: Bessere Kommunikation = bessere Ergebnisse; und genau das setzt das Structogram-Trainings-System an. >>> mehr erfahren (PDF)

 

Foto: pixabay.com

mehr lesen

Das Handelsblatt empfiehlt "Sei Du selbst, sonst geht´s dir dreckig" als Top-Sommer-Lektüre

Die besten Wirtschaftsbücher für den Sommerurlaub => Was Wirtschaftsinteressierte lesen sollten im schnellen Überblick.

Sind die Eltern schuld?!

Die Eltern sind schuld! Das ist eine häufig ins Feld geführte Erklärung dafür, wenn bei uns Erwachsenen nicht alles glattläuft. Probleme oder sogar Traumata in der Kindheit führten dazu, dass wir als Erwachsene Schwierigkeiten bekommen.

Umgekehrt heißt das natürlich auch, dass wir es als Eltern komplett in der Hand haben, was aus unseren Kindern wird. Schließlich ist es das von uns geschaffene und gestaltete Umfeld (Milieu), das den Nachwuchs prägt. Wenn wir alle unsere Kinder gleich behandeln, müssten sie sich auch gleich entwickeln.

 

Falls Sie bei diesen Sätzen ein gewisses Unbehagen empfinden: Nicht nur bei den meisten Eltern löst diese Sichtweise Kopfschütteln aus, auch wissenschaftlich ist sie durch mehrere Langzeitstudien widerlegt ...

 

Lesen Sie den gesamten Beitrag "Missverständnis Master-Modelling" in unserer aktuellen Kolumne bei Finanzwelt.de >>> hier klicken

Die Schwierigkeit beim Change

Kolumne in der Finanzwelt vom 30.05.2017

Warum tun sich viele Menschen mit Veränderungen so schwer?

Obwohl die Vorteile bei logischer Betrachtung klar erkennbar wären, führt die Abweichung von den bisher gewohnten Wegen zu einer ablehnenden Haltung, die auch als „Semmelweis-Effekt“ bezeichnet wird.

mehr lesen

Die Reiter der Apokalypse

Manche Patentrezepte, Methoden und Denkmodelle sind einfach nicht totzukriegen. Obwohl schon zigfach wissenschaftlich widerlegt und begraben, wird ihnen immer wieder in Ratgebern, Vorträgen und Seminaren neues Leben eingehaucht und sie geistern wie Zombies durch die Ratgeberlandschaft – und rauben Ihnen Energie und Lebensfreude.

 Typische Beispiele für solche Erfolgs-Zombies sind:

  • Jeder Mensch kann selbst die größten Ziele erreichen („In drei Jahren garantiert zur ersten Million!“) – Hauptsache, die Methode stimmt.
  • Wer Erfolg hat, hat sich das richtige Ziel gesetzt („Think big!“) und die richtige Einstellung gehabt („Ente oder Adler?!“).
  • Die menschliche Willenskraft und „Selbstdisziplin sind wie Muskeln, die sich durch harte Arbeit trainieren lassen („Wer will, der kann!“).
  • Menschen müssen nur das Verhalten und die Gewohnheiten der Supererfolgreichen kopieren, um genauso erfolgreich zu sein („Lernen von den Besten!“).
  • Menschen können sich beliebig verändern, wenn sie nur wollen („Tschakka, du schaffst es!“).“

Diese so einfach klingenden Erfolgsrezepte können aber gar nicht funktionieren ...

 

➜ Kompletten Beitrag direkt bei Finanzwelt.de lesen: http://finanzwelt.de/die-reiter-der-apokalypse/

Innovation ist relativ! Neue Technologien und Produkte kundenorientiert verkaufen

Neuer Artikel im Blog der BitkomAkademie:

 

Menschen sind zwar von Natur aus auf Lernen und Entwicklung ausgelegt. Was manchen von uns jedoch schwerfällt, sind die schnellen Veränderungen. Ob wir dabei eher offen für Neues sind oder tendenziell eine konservative Grundhaltung haben, ist kein Zufall. Unsere Biostruktur gibt durch die individuelle Ausprägung der Grundkomponenten den Rahmen vor. => hier den gesamten Artikel lesen:

https://www.bitkom-akademie.de/news/innovation-ist-relativ-neue-technologien-und-produkte-kundenorientiert-verkaufen 

IT-Vertrieb optimieren: Sachkompetenz top – Menschenkompetenz flop?

Aktueller Blogbeitrag bei der Bitkomakademie:

Verständnis geht über Fachidiotie

 

Natürlich zeichnen auch einen Vertriebsmitarbeiter im ITK-Bereich dauerhafte Verkaufserfolge aus. Offenbar ist es jedoch gar nicht so einfach die potenziellen Kunden von den Vorteilen des eigenen Angebots gegenüber Mitbewerbern zu überzeugen. Daher werden mittlerweile in jeder Stellenausschreibung der Bereiche IT-Vertrieb und Projektmanagement von den Bewerbern „exzellente Kommunikationsfähigkeiten bzw. hohe Kommunikationskompetenz“ erwartet. Zunehmend spielen diese persönlichen Kompetenzen neben der Sach- und Fachkompetenz in IT-Themen also eine immer größere Rolle.

Kunden haben u.U. individuelle Bedarfsansprüche, welche es gilt zu decken. Sofern ein Verkäufer also jedem potenziellen Kunden gegenüber schematisch argumentiert, verschenkt er ungeahntes (Umsatz-)Potenzial.

>>> hier den ganzen Artikel lesen

 

#structogram #biostruktur #biostrukturanalyse #empathie #kommunikation #vertriebstraining

Achtung: Schnäppchenfalle!

Neuer Blogbeitrag bei der Bitkom Akademie:

Warum GRATIS meistens nicht umsonst ist und wir bei vielen SCHNÄPPCHEN draufzahlen.

 


Gerade jetzt während der EM schießen die Sonderangebote im Bereich Fernseher, Beamer etc. wieder wie Pilze aus dem Boden. Liegt das daran, dass es die großen Elektronikmärkte einfach gut mit uns meinen, oder steckt  etwas anderes dahinter? Um diese Frage zu beantworten, sollten wir uns ein paar Forschungsergebnisse ansehen, wie sich Menschen in Auswahl- und Entscheidungssituationen verhalten.

Wie Sie dabei sehen werden, geht im Vertrieb und Verkauf alles andere als vernünftig zu – oder anders gesagt: Wer immer nur sachlich argumentiert, verschenkt Potenzial. 

mehr lesen

Erfolgs-Fokus: Trainingsplan auf einem Bierdeckel

 

Was sind grundlegende Kompetenzen, die jeder Verkäufer, jede Führungskraft und jeder Projekt-Manager brauchen, um dauerhaft erfolgreich zu sein?

 

 In Kurz-Form:

Selbst-Kompetenz ➔ Wer mehr über sich selbst weiß, setzt seine Stärken gezielter ein und wirkt einfach vertrauenswürdiger!

Menschen-Kompetenz ➔ Wer andere Menschen besser versteht, kann wirksamer kommunizieren und wirkt einfach glaubwürdiger!

Kommunikations-Kompetenz ➔ Wer  Kunden, Kollegen und Mitarbeiter richtig einschätzt und behandelt, vermeidet unnötige Konflikte und kann den wahrgenommenen Nutzen maximieren! 

 

Die Folge: 

Bessere Kommunikation = bessere Ergebnisse 

 

Es wird immer deutlicher, dass die klassischen Erfolgs-Methoden in eine Sackgasse führen. Statt wachsendem Wohlstand „für alle“, sind es die Fallzahlen im Bereich Burn-out/psychische Erkrankungen, die auf breiter Front seit langer Zeit zunehmen. Ein pauschales „Höher, Schneller, Weiter“ kann also nicht die Lösung sein. 

 

Im Sommer 2015 stieß ich in dem Buch „Der Appell des Dalai Lama an die Welt“ auf folgenden Text:

„Was der Dalai Lama vorschlägt, ist eine Revolution der Empathie und des Mitgefühls … Ohne Empathie und Mitgefühl hätte die Evolution gar nicht stattgefunden.“  Und genau da müssen wir ansetzen: Unsere Individuellen Stärken in eine Gruppe einzubringen, um gemeinsam mehr zu erreichen. Das klappt natürlich um so leichter, je besser sich die Mitglieder einer Gruppe gegenseitig verstehen; was aber zunehmend schwieriger wird! Denn die Welt um uns herum wird immer komplexer. Grenzen verschwinden, das „globale Dorf“ rückt näher zusammen, und die zunehmende Digitalisierung wird zu weiteren gravierenden Veränderungen führen. Deshalb steht jeder von uns vor der Herausforderung, sich in diesem unsicheren Umfeld irgendwie zurecht zu finden.

 

Und genau dafür bietet die 3 skizzierten Kompetenzen einen Schlüssel:

  1. Sie stärken Ihre persönliche Wirkung und punkten durch authentisches Verhalten.
  2. Sie verstehen die individuellen Wünsche und Bedürfnisse Ihrer Kollegen und Kunden besser und gehen gezielter darauf ein.
  3. Sie kommunizieren mit unterschiedlichen Kollegen- und Kunden-Typen optimal und erzielen so bessere Ergebnisse!

... und Empathie ist der Schlüssel dazu!

 

TEILEN AUSDRÜCKLICH ERLAUBT & ERWÜNSCHT ... DENN WISSEN WIRD MEHR, WENN MAN ES TEILT

mehr lesen

Mit "Überzeugungs-Profilen" 35% mehr verkaufen

Aktueller Artikel auf www.business-wissen.de

Fachartikel – Wir sind Umsatz

 

Was würde passieren, wenn Sie DIE Verkaufsargumente nutzen, auf die Ihr jeweiliger Kunde am stärksten reagiert bzw. die Ihren Kunden am stärksten ansprechen? Ein Bericht von Ralf China, Experte für neue Lerntechnologien und Referent bei "Wir sind Umsatz 2016".

 

Schlagwörter: Vertrieb, Wir sind Umsatz, Structogram, Überzeugungs-Profil, Verkaufsargumente, Ralf China, Lerntechnologien


Unter dem Titel "Welcome to the Brave New World of Persuasion Profiling" berichtet das amerikanische Magazin „WIRED" über ein erstaunliches Forschungs-Projekt der Stanford University: Zwei Doktoranden tüftelten an Möglichkeiten, die Kauf-Quote in Online-Stores zu erhöhen. Dazu wurde das Klick- und Betrachtungsverhalten der Nutzer detailliert überwacht und analysiert. Dann begann man, für jeden einzelnen Kunden den Aufbau der Webseite so zu verändern, dass der jeweilige Kunde länger auf der Seite blieb, mehr „klickte“ und vor allem auch mehr kaufte.

 

Bei mehreren tausend Nutzern könnte man jetzt eine sehr große Anzahl individuell verschiedener „Überzeugungs-Profile“ erwarten, aber genau das Gegenteil war der Fall: Es kristallisierten sich genau drei Überzeugungsprofile heraus, die zu einer durchschnittlichen Umsatzsteigerung von mehr als 30% pro Kunde geführt haben:

 

1. Kaufen, was andere Kunden kaufen/empfehlen - diese Nutzer orientieren sich an den Bewertungen und Empfehlungen anderer Kunden => entspricht der GRÜNKomponente im Structogram.

2. Kaufen, was nur noch kurz im Angebot ist - diese Nutzer reagieren besonders stark auf Sonderangebots-Banner, zeitlich beschränkte Angebote (nur noch 30 Min.!) oder eine knappe Verfügbarkeit (nur noch 3 Stk. am Lager) => entspricht der ROT-Komponente im Structogram.

3. Kaufen, was Experten empfehlen - diese Nutzer orientieren sich an Empfehlungen von bekannten Autoren oder an Kritiken anerkannter Zeitschriften => entspricht der BLAU-Komponente im Structogram.

 

Besonders interessant ist, dass die so ermittelten Überzeugungs-Profile dabei produktübergreifend funktionieren: Wenn wir also einmal wissen, wie wir einem Kunden am besten Bücher verkaufen, wissen wir das auch für Kleidung und andere Produkte.

 

Wer Persönlichkeiten richtig einschätzt und anspricht, verkauft eben besser!

 

Statt also immer alle möglichen Argumente für einen Vorschlag, ein Produkt oder eine Dienstleistung einzusetzen, ist es viel zielführender, sich auf DIE Signale/Argumente zu konzentrieren, die am besten zum jeweiligen Kunden passen. Statt also möglichst viele Argumente zu bringen, ist es viel wirksamer, die „richtigen“ Argumente zu bringen, die am besten zum Überzeugungs-Profil Ihres jeweiligen Gegenübers „passen“. Und das gilt für Verkäufer wie für Führungskräfte in gleicher Form. Dabei sind STRUCTOGRAM® und TRIOGRAM® bewährte Ordnungsprinzipien, mit denen die Unterschiedlichkeit von Menschen in ein nachvollziehbares Raster gebracht werden kann.

mehr lesen

Top-Referenten beim 24h-Webinar-Marathon am 11. März – Wirtschafts-Weiterbildungsinitiative „Wir sind Umsatz“ geht in die sechste Runde

Wir sind Umsatz 2016 powered by SalesLeaders (Logo)

11./12. März 2016:

 

Seien Sie dabei, bei DEM Online-Event der Wirtschafts-Weiterbildungsinitiative „Wir sind Umsatz – powered by SalesLeaders®“:

 

Schon im 6. Jahr liefert der 24-Stunden-Bildungsmarathon am 11./12. März 2016 Wissen, Strategie, Impulse … 

und Entertainment rund um Vertrieb, Verkauf, Selbstführung und Mitarbeiterführung

 


Ich bin dabei: Freitag, 11. März, 22.00 - 23.00

DER SCHLÜSSEL ZUM KUNDEN: MIT EMPATHIE EINFACH BESSER VERKAUFEN!

GUTE VERKÄUFER MACHEN ES SICH LEICHT. SIE VERSTEHEN, WIE IHRE KUNDEN WIRKLICH „TICKEN“ UND KÖNNEN SICH IN DIE GEDANKEN- UND GEFÜHLSWELT IHRER KUNDEN HINEINVERSETZEN, UM SO IHR ANGEBOT AUF DIE – OFT UNAUSGESPROCHENEN – MOTIVE UND WÜNSCHE IHRER KUNDEN AUSZURICHTEN UND AUCH AN „SCHWIERIGE KUNDEN“ EINFACH BESSER ZU VERKAUFEN.


mehr lesen

"Der Drops ist gelutscht" – was Unternehmen am besten für die psychische Gesundheit und die Reduzierung von Stress am Arbeitsplatz tun können

Am 3. Februar 2016 fand in Basel die Fachtagung "Psychische Gesundheit am Arbeitsplatz" statt.

Das alarmierende Ergebnis: Selbst kleinen Unternehmen mit 100 Mitarbeitern entstehen pro Jahr Kosten von mehr als € 100.000 durch psychische Erkrankungen der Mitarbeiter (Absentismus und Präsentismus).

Die gute Nachricht: Die Forschung weiß mittlerweile, was Unternehmen ganz einfach dagegen tun können!

Unternehmen haben immer stärker mit zunehmenden psychischen Erkrankungen ihrer Mitarbeiter (Burnout, Depression) und den daraus resultierenden Fehltagen zu kämpfen. Nach Aussage der TU München entstehen durchschnittlich 3 Fehltage pro Mitarbeiter pro Jahr wg. psychischer Erkrankungen (Absentismus). Damit verbunden sind 6 weitere Tage, an denen die Mitarbeiter zwar anwesend, aber nicht leistungsfähig sind (Präsentismus). Der so entstehenden Schaden beläuft sich selbst bei einem Unternehmen mit 1000 Mitarbeitern auf mehr als € 3.000.000 pro Jahr! 

 

Zwar gibt es mittlerweile eine fast unüberschaubare Anzahl von Angeboten selbsternannter "Stress-Experten" aus der Trainer-, Coaching- und Selbsthilfe-Ecke, die aber zum Teil mehr schaden als nützen, so die Forscher.

 

Darauf weist auch die aktuelle PSYCHOLOGIE HEUTE (März 2016) unter der Überschrift "Gestresst vom Stressratgeber" hin. Studien der Universität Montreal haben gezeigt, dass "gerade die Leserinnen und Leser solcher Ratgeber anfälliger gegenüber Stress sind und stärker mit depressive Stimmungen zu kämpfen haben als die meisten anderen". Daraus folgert die Studienleiterin Sonia Lupien, dass diese Bücher nicht die gewünschte Wirkung erzielen.

mehr lesen

Future Forecast 2016: Warum „Mindfullness“ in den nächsten Jahren eine Schlüsselrolle spielen wird

Welche Trends sind aus Sicht der Zukunftsforscher besonders wichtig?  Mit dieser Frage beschäftigt sich der „Future Forecast 2016“ des Zukunft Institut von Matthias Horx: „Wenn wir einen Begriff nennen müssten, der in den kommenden Jahren eine Schlüsselrolle spielen wird: Welchen würden wir wählen? Achtsamkeit!

 

Dieser seltsam schüchterne, aber unglaublich mächtige Begriff hat eine beispiellose Trend-Karriere hinter sich. Wenn Sie „Mindfulness“ googeln, erhalten Sie 34 Millionen Treffer. Achtsamkeit hat es auf die Titelseiten großer Magazine geschafft: Mindfulness prangte auf dem Cover des Time Magazine, ganze Zeitschriften widmen sich dem Thema (Happinezz, Flow), es gibt Mindful-Apps, -Buchreihen und -Studios sowie den „Praxiskurs Achtsamkeit für Manager“ (Preis: 4500 Euro). In vielen großen Unternehmen verdrängen derzeit Achtsamkeits-Trainer die McKinsey-Horden.

 

Achtsamkeit heißt: In einer überfüllten, überreizten, überkomplexen Welt müssen wir lernen, uns auf neue Weise auf uns selbst zu besinnen. Und gleichzeitig birgt der Begriff der Achtsamkeit die tiefere Erkenntnis, dass die Welt gar nicht wirklich über-füllt, über-reizt, über-komplex ist. Wir erkennen, dass wir die Welt durch unser MIND selbst konstruieren. Wir machen die diversen Hysterien durch unsere Aufmerksamkeiten erst stark! An diesem Punkt wird Achtsamkeit zu einem Freiheitsbegriff – und genau das macht seine Sprengkraft aus.

 

Ist Achtsamkeit der Gegentrend zur Individualisierung? Im Gegenteil: Es ist die Realisierung von Individualität im Zeitalter der Übernervosität. Achtsamkeit ist die Kulturtechnik der reifen Individualität in einer konnektiven Welt. Gewissermaßen ein Upgrading unserer mentalen Software. Der Begriff ist ohne das Wort Selbst-Wirksamkeit nicht zu verstehen: Achtsamkeit schaut nach innen, ohne das Außen zu vernachlässigen. Wir sind verbunden, aber nicht unbedingt abhängig. Wir sind verantwortlich, aber nicht schuldig. Achtsamkeit will heraus aus dem ewigen Müssen-Müssen. 

 

Achtsamkeit ist auf dem besten Weg, den faden Begriff der Wellness abzulösen. Er wird auch – so unsere Prognose – langfristig das derzeitige Lieblingsnebelwort ersetzen: Nachhaltigkeit. Anders als Wellness und Nachhaltigkeit ist Achtsamkeit nicht so einfach korrumpierbar. Achtsamkeit ist Handlung – ein innerer Prozess mit vielen Konsequenzen und Bedingungen. Und mit harten Ausgangslagen.“

 

➠ ganzen Artikel lesen unter: http://www.zukunftsinstitut.de/artikel/tup-digital/06-innovation-gap/07-future-forecast-2016/gibt-es-einen-megatrend-achtsamkeit/

mehr lesen

Arbeiten 4.0: Wie werden wir in Zukunft arbeiten? Ergebnisse des BarCamps „Arbeiten 4.0“ der Bertelsmann Stiftung*

"Auf Einladung der Bertelsmann Stiftung diskutierten am 3. Juni 2015 rund 160 Experten aus Wirtschaft, Wissen- schaft und Politik auf einem BarCamp in Berlin über die Zukunft der Arbeit in einer digitalisierten Welt. Ausgangspunkt der Debatten in den Camp-Sessions war die Erkenntnis, dass in Deutschland noch allzu oft über Digitalisierung theoretisiert wird, ohne dass substanzielle Fortschritte bei der digitalen Transformation erkennbar sind. Dadurch besteht die Gefahr, dass die Bundesrepublik als digitaler Standort im internationalen Vergleich immer weiter zurückfällt.

 

Zugleich wurde in vielen Diskussionsbeiträgen hervorgehoben, dass sich Arbeiten 4.0 nicht auf die Technisierung der Arbeitswelt im Sinne einer Industrie 4.0 reduziert. Im Zentrum der Debatte über die Arbeit der Zukunft stand der gesellschaftliche Wertewandel mit dem Wunsch nach stärkerer Partizipation, individueller Lebens- und Arbeitsgestaltung sowie Sinnhaftigkeit der Arbeit.

 

Auf Basis der Ergebnisse des BarCamps Arbeiten 4.0 wurden u.a. die folgenden Themenbereiche als entscheidend für das Überleben  in der digitalen Transformation betrachtet:

 

  1. Mitarbeiterorientierung: Mitarbeiter sind nicht nur Kostenfaktoren, sondern auch eine unglaublich wertvolle Quelle von Ideen. In der digitalisierten Marktwirtschaft steigt der Wettbewerbsdruck. Ein Überleben ist nur möglich, wenn man sich die vielen Ideen der Mitarbeiter zur Verbesserung des Geschäftsmodells zunutze macht und sie dafür entspre- chend vergütet.
  2. Führung: Diese beiden Punkte sowie die durch die sozialen Medien vervielfachten Möglichkeiten der Kommunikation erfordern ein neues Verständnis von Führung. Moderne Führung geht einher mit fehlenden Hierarchien, temporären aufgabenbezogenen Netzwerken, situativer Kommunikation sowie einem Gleiche-unter-Gleichen-Selbstverständnis. „Entscheidungen“ sind nur noch logische Schlussfolgerungen der Bewertung von Rahmenbedingungen der Entscheidung durch das Team.
  3. Weiterbildung: Für den geübten Umgang mit digitalen Tools und Techniken bedarf es einer Erweiterung der Bildungs- und Weiterbildungscurricula.  Während die digitalen Innovatoren eines Unternehmens sich die entsprechenden Kompetenzen selbst aneignen, bedarf es für die große Mehrheit der Angestellten einer Hinführung zur Nutzung dieser Mittel. Nicht zu vernachlässigen ist dabei die mit der Kollaboration und der Sharing Economy einhergehende Änderung des wirtschaftlichen Wertekanon weg von Egoismen  hin zur Teamorientierung und Sinn-Stiftung."

 

Die vollständige Ergebnis-Dokumentation erhalten Sie als PDF unter: http://www.rolandpanter.de/wp-content/uploads/2015/11/BST_BarCamp_11digital.pdf

 

Darüber hinausgehende Informationen zu „Arbeiten 4.0“ unter: http://www.arbeiten4punkt0.org/

 

 

* Quelle: http://www.rolandpanter.de/wp-content/uploads/2015/11/BST_BarCamp_11digital.pdf

mehr lesen

Geld ist nicht das Problem … Führung schon!

„Fehlen nette Kollegen oder ein guter Chef, wechseln Arbeitnehmer schneller den Job – vor allem die Engagierten“ schreibt DIE WELT KOMPAKT am 26. Oktober 2015 und verweist auf eine Studie des Bundesarbeitsministeriums.

 

Und obwohl fast 2/3 der Unternehmen „Fachkräfteengpass“ als zunehmendes Problem in den nächsten beiden Jahren sehen, versuchen viele Unternehmen vor allem ihr Personalmarketing zu verbessern … um mit viel Aufwand neue Mitarbeiter für das Unternehmen zu gewinnen, die dann durch schlechte Führung und Probleme im Team wieder rausgeekelt werden.  

Aber was können Unternehmen tun bzw. wo sollten sie konkret ansetzen?  Darum ging es im „Bundesworkshop Gute Führung“, der im September parallel an 5 Standorten in Deutschland stattfand. Jetzt liegen die Ergebnisse vor und zeigen ein differenziertes Bild, das trotz der vielen Facetten eine klare Richtung zur Verbesserung der Führung und Zusammenarbeit aufzeigt – und „Empathie“ zieht sich dabei als Schlüssel-Kompetenz für erfolgreiche Führung wie ein roter Faden durch die Liste! 

 

Unter dem folgenden Link erhalten Sie direkt Zugriff auf die 73-seitige Präsentation mit den verdichtete Ergebnissen: http://www.forum-gute-fuehrung.de/redaktions-artikel/die-verdichtung-der-bundesworkshop-ergebnisse 

 

Und wie sieht es in Ihrem Unternehmen aus?

 

Ein einfaches „Weiter so!“ wird auf Dauer kaum noch funktionieren. Statt dessen sollten Unternehmen jetzt „die Ärmel hochkrempeln“ und in einen Dialog über zukünftige Herausforderung und Lösungsmöglichkeiten einsteigen.

 

mehr lesen